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Der Ruf

Wenn der Ruf nach Befreiung in dir erhallt,
suche Vergebung im eigenen Selbst, suche
Ernsthaftigkeit, Kontinuität, Hingabe,
Freundlichkeit, Zufriedenheit und Wahrheit,
als würdest du wie eine Biene nach Nektar
suchen, in dem Wissen, dass du bereits in
der Blüte weilst. Trinke vom Nektar des
Seins, und Sei das was Sein ist.


Du bist nicht der Körper-Verstand mit seinen
Gefühlen, Gedanken, Empfindungen und der
Identität Ich und mein Leben. Du bist DAS,
was Gewahrsein ist, das, was die Bewusst-
seins-Form bildet. Dies zu erfassen, ist
Befreiung. Hier erfasst es sich – ganz
aus sich heraus.
Das Unveränderte in allem, DAS bist Du.


Zu-Sehen-und-zu-Sein, lässt nichts anderes übrig
als die Einsicht ICH BIN DAS.

Das wortlose Erleben-Ich, in dem Form und
Leere Identisch sind, ist ein Schlüssel zur
Befreiung in der Gegenwärtigkeit des Selbst.
Dort, wo Du keinen Ort hast, frei von Zeit
und nackt von jeder Vorstellung bist, ist
wahres Verweilen in der eigenen Selbst-Natur
aus sich heraus gegenwärtig. Durch die
kontinuierliche Praxis, in der Nacktheit
deiner Natur zu Verweilen und DAS zu Sein,
was Sein ist, erreicht man umfängliche
Befreiung. SEIN erreicht sich Selbst, durch
die lebendige Form die du bist. Frei von
Freiheit und Unfreiheit, bist du DAS.

(aus: Alchemie des Seins – Paradox der Befreiung)

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Sei was du bist

„Setze das Sadhana (spirituelle Praxis) fort, bis
Vergnügen und Angst transzendiert sind, bis alle
Dualität aufhört und bis die Wirklichkeit allein bleibt.“
(Sri Ramana Maharshi – Sei was du bist, Kap. 16)

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Pfad der Verwirklichung

Siddharameshwar: „Jemand der von den weltlichen Dingen umgarnt ist, verliert sich im Strom des Alltäglichen. Gehe den spirituellen Pfad den du akzeptiert hast mit fester Entschlossenheit“

Nisargadatta: „Wenn das Ego, das „Ich“, still wird, fängt „Soham“ („Ich Bin Er“) von Selbst zu wirken an. Soham ist endlos, grenzenlos, unermesslich und der Bote der Wahrheit, die aus sich selbst heraus offensichtlich ist. …die Freude, die der Genuss des Endlosen ist.”

(Aus „Sri Siddharameshwar Maharaj, Meister Der Selbst-Verwirklichung – Ein Ultimatives Verstehen“, aufgezeichnet von Nisargadatta Maharaj, Volume 1

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wunschlose Hingabe

„Ohne Selbsterkenntnis ist alles nutzlos. Man muss das Selbst untersuchen und verstehen, dass die Fünf Elemente lediglich Eins sind, und dass das Höchste Selbst, Paramatman, alldurchdringend ist. Man muss in diesem Verständnis ankommen.

Es sollte morgens und abends mit einem friedvollen Verstand meditiert werden.

Wer ein besseres Verständnis gewonnen hat, sollte sich regelmäßig auf das Selbst ausrichten und friedvoll in der wahren Natur des Essenziellen Brahman verweilen, das du bist.

Versuche ganz natürlich ins Samadhi einzutreten, das „selbstlose Selbst“.

… gib deine Meditation nicht auf.
Meditation sollte etwas Beständiges sein.

Behalte die Erinnerung an Gott bei.
Wenn du in dieser wunschlosen Hingabe lebst, wird Gott dich segnen.“

(Auszug aus Kapitel 43: „Wie man Spirituell praktizieren sollte (Sadhana)“, aus „Siddharameshwar Maharaj, Meister der Selbst-Verwirklichung – Ein Ultimatives Verstehen“

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Du bist der Geliebte

Mach alles in dir zum Ohr, jedes Atom deines Wesens, und du wirst in jedem Moment hören, was die Quelle dir zuflüstert, nur dir und nur für dich, ohne dass du meine Worte brauchst oder die von irgendjemand sonst.

Du bist – wir alle sind – der Geliebte des Geliebten, und in jedem Moment, in jedem Ereignis deines Lebens flüstert der Geliebte dir genau das zu, was du zu hören und zu wissen brauchst.

Wer kann je dieses Wunder erklären?

Es ist einfach. Lausche und du wirst es in jedem flüchtigen Augenblick entdecken. Lausche und dein ganzes Leben wird zu einem Gespräch in Gedanken und Handlungen zwischen dir und Ihm, unmittelbar, wortlos, jetzt und immer.

(Dschelaluddin Rumi – 1207-1273)

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Sein wie-man-ist

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Wer bist du?

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Wer bin Ich?

WER BIN ICH ?


In Hingabe,
in der Kontroll-losigkeit,
in Dir-Selbst zu stehen,
lässt dich über den leidvollen Traum
„ein Ich“ zu sein hinauswachsen.


Du kannst alles erkennen – nur nicht dich Selbst.
Das zu Sein, ist Selbst-Verwirklichung.
Dies ist natürlich, grundlegend gegeben.

(aus: Bewusstsein trifft auf sich Selbst)